so weit so gut.

Machen, nicht mehr reden. Das war zu Beginn Bettina Schuler Idee. Und so begann sie im Jahre 2014 ehrenamtlich, Yogaunterricht für geflüchtete Frauen in einem Heim zu geben. Von Anfang an dabei war die syrische Lehrerin Arwa Idrees, die sich immer mehr zu einer Freundin entwickelte und die Bettina Schuler von Anfang an bei ihrer Reise begleitete.

2015 wechselte sie mir ihren Stunden in das Jivamukti Yoga Studio in Berlin Mitte, das ihr die Betreiber kostenfrei zur Verfügung stellten. Doch Bettina Schuler wollte mehr Yoga anbieten. Und so startet sie 2016 einen Crowdfunding – Kampagne.

 

Das Ziel: 14. 000 Euro zu sammeln, um einen Raum anzumieten und einen Ort Mitten in der Stadt zu schaffen, in dem die Geflüchteten selbst agieren können. Und in dem, natürlich, auch Yoga angeboten wird. Doch nicht nur das: Ziel war und ist es auch dort eine Yoga-Trauma-Therapie anzubieten und zu entwickeln, die den Geflüchteten dabei hilft bei sich selbst und damit auch dauerhaft bei uns in der Gesellschaft anzukommen. 

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